12 amerikanische Dinge, die wir in Deutschland vermissen

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die die größte Bedeutung haben. Es sind kleine Dinge, die den Alltag leichter oder schwerer machen. Und es sind viele kleine Dinge, die wir an den USA einfach lieben und nach unserer Rückkehr unheimlich vermissen.

Die USA sind und bleiben unser Traumland. Wir lieben die Menschen und die Landschaft. Gern würden wir einige Dinge nach unserem Urlaub einfach mit in den Koffer packen. 

 

Wir erzählen dir, welche zwölf amerikanische Dinge uns am meisten in Deutschland fehlen.


1. Mehr Platz

Egal, ob breite Parkplätze oder breite Gänge in den Supermärkten - die Amerikaner haben einfach viel Platz und nutzen ihn auch aus. Im Gang im Target passen locker 4 Einkaufswagen nebeneinander und der Durchgangsverkehr ist immer noch gesichert. Ganz im Gegensatz zu deutschen Supermärkten. Kaum steht ein Wagen im Gang, wird alles andere blockiert und die Menschen stauen sich in den Gängen oder rempeln sich gegenseitig an.

In den USA gibt es vor jedem Supermarkt ausreichend Parkplätze (diese sind in Deutschland teilweise echt rar). Wenn es dann hierzulande Parkplätze gibt, sind die so eng, dass du kaum aus deinem Auto kommst. In den USA passt nicht nur der riesige Truck in die Parklücke, auch der vielleicht übergewichtige Fahrer kann locker ein- und aussteigen.

In den USA gibt es sogar für Golf Carts Parkplätze
In den USA gibt es sogar für Golf Carts Parkplätze


2. Mehr Freundlichkeit

Man sagt den Amerikanern die Freundlichkeit vielleicht genauso nach, wie die Oberflächlichkeit. Jeder hat dazu wahrscheinlich seine eigenen Erfahrungen gemacht. Die Amerikaner, die wir auf unseren Reisen getroffen haben, waren alle überaus freundlich und hilfsbereit. Niemand war sich für einen kleinen Plausch zu schade. Es waren einfach immer sehr, sehr nette Begegnungen. Die einen intensiver, die anderen eher flüchtig. Wir hatten immer das Gefühl, willkommen zu sein.

 

Wir sind auf Reisen schnell mit Amerikanern ins Gespräch gekommen. Und meist danach haben wir uns gedacht, dass das Gespräch so auf deutschem Boden nie zustande gekommen wäre. Schade eigentlich!


3. Öffnungszeiten

Rund um die Uhr einkaufen gehen und das an jedem Tag in der Woche - wir lieben es! 

 

Du musst dir keine Gedanken darüber machen, ob der eine Laden am Samstag nachmittag noch aufhat oder wie lange du dir noch Zeit lassen kannst, du fährst einfach hin, wann du es möchtest. Egal, ob 4 Uhr morgens oder 23 Uhr abends. In der Heimat plagt uns das Leid vieler Berufstätiger, und wir erledigen unserem Wocheneinkauf, dann wenn ihn die meisten Anderen auch erledigen - am Samstag. Und dann verschärft sich das Problem mit den engen  Gängen und wenigen Parkplätzen und das Stressniveau steigt. 

 

Wenn dir an einem Sonntag zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, weil weder das Wetter gut ist, noch irgendein Geschäft geöffnet hat, dann wäre es ein Traum, durch eine riesige Mall zu schlendern und sich damit die Zeit zu vertreiben oder einfach etwas Nützliches zu machen - wie den Wocheneinkauf. 


4. Inklusion und Schutz von Behinderten

Kein anderes Land hat es besser geschafft, handicaped people in den Alltag zu integrieren. Amerika hat es geschafft, dass man sich nicht gleich als Opfer fühlen muss, wenn man eine Behinderung hat. Egal, ob durch Mini-Jobs oder andere Hilfstätigkeiten, handicaped people sind einfach Bestandteil des Alltagsbildes und damit nichts Ungewöhnliches.

Der team spirit und Support wird durch bestimmte Gruppen oder Vereine für diese Leute dermaßen gestärkt, dass die das Gefühl bekommen, sie sind immer noch ein wertvoller Beitrag der Gesellschaft und kein lästiges Anhängsel.

 

Tolle Message am Strand in CA
Tolle Message am Strand in CA

In Deutschland interessiert es kaum jemanden, wenn jemand einfach mal kurz auf dem Behindertenparkplatz steht. "Nur kurz Brötchen holen..." ist oft kurz die Aussage.

"Erst wenn du meine Behinderung hast, darfst du auch meinen Parkplatz haben.", das ist unsere Antwort dazu. Dafür erntet man hierzulande  leider meist wenig Verständnis.

 

In den USA ist es strafbar, sich unberechtigt auf Behindertenparkplätze zu stellen. Ich habe es bisher nicht ein einziges Mal erlebt und das fühlt sich richtig gut an. Und dann ist es in der Heimat umso schlimmer, wenn du dich hier auf einen Behindertenparkplatz stellst (und es auch offiziell darfst), dich die Leute trotzdem ermahnen oder fragen, ob du das nicht wüsstet.

Ja, das weiß ich - aber nur weil man die Behinderung nicht gleich sieht, heißt es nicht, dass sie nicht da ist.

 

Leider können das vermutlich nur Betroffene nachvollziehen - es wäre toll, wenn in Deutschland mehr Empathie herrschen würde.


5. Kartenzahlung - überall möglich

Egal, ob kleines Rangerhäuschen mitten im Nirgendwo oder Mini-Tankstelle in der Wüste - du kannst eigentlich alles mit Karte zahlen. Und sei der Betrag noch so niedrig. Kein oder kaum Kleingeld mit sich herumzutragen, gehört für uns dazu. Seine Zeitung und Brötchen nur zähneknirschend unter bösen Blicken mit Karte zahlen zu dürfen, ist für uns unverständlich. Es macht doch so vieles einfacher!

 

Also bitte wenn vor dir jemand mit Karte zahlen möchte, rolle nicht mit den Augen. Es dauert nicht länger - es dauert vielleicht nur länger, weil die Kassiererin das Gerät so weit unter der Kasse stehen hat.


6. Lebensmittelkenntlichkeit

Vegane Pizza von Whole Foods
Vegane Pizza von Whole Foods

Kaum ein Land weist die Lebensmittel so genau aus wie die USA. Du findest alle Inhaltsstoffe des Produktes und erfährst auch, welche Produkte noch in der selben Fabrik hergestellt werden oder mit welchen das Produkt in Kontakt gekommen ist. Das ist ein echter Genuss für all die Leute, die (aus welchen Gründen auch immer) auf bestimmte Lebensmittel oder Inhaltsstoffe verzichten.

Du kannst dich wirklich darauf verlassen, dass auch nur das drin ist, was drauf steht. Da hat Deutschland wirklich noch einiges nachzuholen - egal, ob Schweineborsten in Chips oder Gelantine in Weinen - kenntlich wird dies nicht gemacht.

Selbst die Restaurants sind hier vorbildlich aufgestellt. Die großen Ketten habe online und vor Ort neben den Nutrition Facts auf eine Liste der Allergene. Die aktuellste Version laden wir uns vorab immer herunter, so dass wir sicher sein können, was wir essen und was nicht.


7. Geiz ist nicht Geil

Deutschland ist geizig. Das wurde nicht zuletzt durch eine der größten Werbekampagnen ins Land geschrien. "Geiz ist geil"... nein, danke!

Ich finde es lächerlich, dass du in Deutschland für jedes zusätzliche Ketchuppäcken 0,20 € bezahlen musst, während du in den USA meistens den Refill kostenfrei inklusive hast. Hat das was mit Gönnen zu tun? Oder mit Nachhaltigkeit? Was meinst du?


8. Pack my Shoppingbag

Nennt uns bequem - aber ich finde es toll, wenn jemand meine Einkäufe in Tüten packt. Er bekommt einen Job und ich kann entspannt einfach bezahlen. Die USA schaffen es, viele Jobs zu kreieren,  mit denen Menschen mit eingeschränkten Möglichkeiten in die Arbeitswelt integriert werden und damit für dich eine Erleichterung schaffen.


9. Verkehrsregeln

Einige der amerikanischen Verkehrsregeln sind einfach genial und ich frage mich, wieso wir Deutschen das nicht einfach übernehmen können. Hier ein paar Beispiele:

  • An einer Kreuzung mit Stop-Schildern fährt der zuerst los, der zuerst an der Kreuzung war. Es ist easy und funktioniert einfach.
Autofahren in Las Vegas - kein Problem
Autofahren in Las Vegas - kein Problem
  • In vielen Bundesstaaten dürfen die Rechtsabbieger an roten Ampeln  - sofern frei ist - einfach fahren. Genial!
  • Die Deutschen sind scheinbar unfähig, das Reißverschlussverfahren zu beherrschen. Teilweise wird in den USA die Auffahrt auf Autobahnen per Ampelschaltung geregelt, so kommt sich keiner in die Quere.
  • Überholen von links und rechts. Zugegeben ist das zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Nach einer Zeit hast du dich daran aber gewöhnt. Wenn auf der A7 dann die Mittelspurschleicher unterwegs sind, würde ich mir wünschen, ich könnte auf der rechten Spur einfach an ihnen vorbeifahren - darf ich aber nicht.


10. Das Land der Unbegrenzte Möglichkeiten

Du kannst alles haben - immer und überall. Zumindest haben wir es so empfunden und in den Großstädten ist es auch so. Das Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, Vergnügungen, Freizeitaktivitäten ist gigantisch. Für jedes Faible, Leidenschaft oder jede Notwendigkeit wird etwas geboten.

 

Nehmen als Beispiel den Lebensmitteleinkauf. Wir ernähren uns ausschließlich von Bio-Lebensmitteln. Um den Wocheneinkauf zu tätigen, muss ich mindestens in zwei unterschiedliche Läden, um das zu bekommen, was wir brauchen. 


Und dann greifen erneut Parkplatzsituation und die weiteren obigen Punkte, die das Einkaufserlebnis für uns zum Stressfaktor machen. 

In den USA ist das Angebot so riesig, dass du meistens in einem Laden alles findest (und nicht nur Lebensmittel, sondern auch Deko, Werkzeug oder Möbel). 


11. Organisierte Schlangen

Wer kennt es nicht...

... du stehst in Deutschland an der Kasse und vor dir eine lange Schlange. Es dauert gefühlt ewig, bis du endlich voran kommst. Und gerade dann wenn du in der Quengelzone angekommen bist und nicht mehr ausweichen kannst, öffnet eine neue Kasse und all die Kunden, die hinter dir standen, sind jetzt  vor dir dran.

 

In den USA ist das ganz anders geregelt. Bildet sich eine lange Schlange an der Kasse und eine neue wird eröffnet, geleitet die Kassierin den ersten Kunden (aus der langen Schlange), der am nächsten dran wäre, an die neue Kasse. Genial!!!


12. Outdoor-BBQ

 

 

Wir verbringen einfach gerne Zeit outdoor - und wenn das Wetter es zulässt, auch gerne zu den Mahlzeiten. Die Amerikaner zelebrieren große Picknicks oder BBQ´s. Egal, ob Geburtstag oder einfach nur weil Sonntag ist, es findet sich immer irgendein Anlass. Es gibt zahlreiche Tische und Grillvorrichtungen und dies nicht nur in großen Parks, sondern eigentlich überall.

 

Wir haben uns angewöhnt, die Grillmöglichkeiten zu nutzen. Schade, dass es dies noch nicht in Deutschland so ist, wo jeder in seinem eigenen Gärtchen, seine eigene Wurst brutzelt.

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Kommentare: 13
  • #1

    heidi (Montag, 23 Januar 2017 21:11)

    die freundlichkeit und das gute autofahren , und den stressfreien einkauf

  • #2

    Markus Arnold (Montag, 23 Januar 2017 22:05)

    Ich kann das alles bestätigen. Mir fehlen vor allem die Verkehrsregeln. Und wie man dort miteinander fährt. Auch genial sind die Ampeln: Die stehen auf der anderen Seite. So muss man sich als Erster an der Haltelinien nicht den Halsverbiegen sondern blickt einfach geradeaus - genial!
    Und der Service: Egal ob im Restaurant, bei Sehenswürdigkeiten oder im Geschäft, überall wird Service groß geschrieben. Einmal sind wir doch tatsächlich mit unserer genutzten Karte vom Vortag nochmal in eine Sehenswürdigkeit gekommen. Wir haben einfach unsere Situation erklärt und höflich gefragt. Wert: 2 x 50 Dollar! Undenkbar bei uns.

  • #3

    Kirsten Schöngarth (Montag, 23 Januar 2017 23:04)

    Das es Läden gibt die 24 Stunden geöffnet haben und man eben jeden Tag auch Sonntags einkaufen kann.
    Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen. Wenn man die Motorhaube geöffnet hat, dann fragt zu 100% jemand ob er helfen kann.
    Das entspannte Auto fahren.
    Die Weite des Landes und die supersauberen Rastplatz.

  • #4

    Bernd (Dienstag, 24 Januar 2017 06:48)

    Stimme ich voll und ganz zu! Bei den Verkehrsregeln fehlt noch das die Ampeln an einer Kreuzung auf der gegenüber liegenden Seite der Strasse stehen - viel besser zu sehen!

  • #5

    Borstel13 (Dienstag, 24 Januar 2017 07:54)

    Warum muss ich rund um die Uhr einkaufen können?
    Und wenn man dann sieht, wass die Leute in den Supermärkten verdienen, finde ich es gar nicht mehr so toll...

  • #6

    Jan (Dienstag, 24 Januar 2017 08:09)

    Borstel13, vielen Dank für deinen Beitrag… um ehrlich zu sein, habe ich schon etwas darauf gewartet. Der Mindestlohn in den USA beträgt 8,50 USD, also durch aus mit unserem vergleichbar. Anders ist es natürlich mit den Aushilfen, aber auch das ist hier in Deutschland Nix anderes (400 € jobs, Praktikanten, usw). Wenn man wirklich viel arbeitet ist es eine Wohltat, ein bisschen Freizeit so zu gestalten, wie man das gerne möchte. Wenn ich also am Freitag Abend oder auch mal am Samstag erst spät mit arbeiten fertig bin, möchte ich mich nicht immer sofort in die Einkaufsschlacht werfen. Ich genieße es dann, zu Zeiten einkaufen zu gehen, wo weniger los ist und alles entspannter abläuft.

    Wir müssen uns ja auch gar nicht der Illusion hingeben, dass durch 24 Stunden Öffnungszeiten jeder einzelne Verkäufer mehr arbeitet. Es gibt nur einfach mehr Jobs. Es ist die selbe Diskussion, mit den Sonntagen in Deutschland… gerade zu unrealistisch anzunehmen, dass deswegen alle Verkäufer sieben Tage die Woche durcharbeiten müssen.

    Wäre ich bereit dafür hier ein paar Cent pro Artikel mehr für meine Lebensmittel zu bezahlen – auf jeden Fall.
    :)

  • #7

    Sebastian (Dienstag, 24 Januar 2017 18:31)

    Ich kann auch einfach nur alles bestätigen. Die Freundlichkeit habe ich gleich beim ersten Mal in den USA genießen können. Habe dort eine Familie kennen gelernt, die mich gleich zu einer Familienfeier eingeladen haben. Mit denen bin ich immer noch in Kontakt und war auch vor zwei Jahren dort zu Besuch. Was mir etwas unangenehm war, war dass sie alles bezahlen wollten. Ich hatte nicht einmal die Chance etwas beizusteuern. Sowas wird man in Deutschland nie erleben.
    Auch habe ich nie etwas entspannteres erlebt als in den USA Auto zu fahren. :)
    Finde übrigens eure Seite echt toll. Bin an meiner größtenteils noch am Basteln. Wenn ihr Lust habt schaut doch einfach mal vorbei.
    Lg Sebastian :)

  • #8

    Stefanie (Dienstag, 24 Januar 2017 21:44)

    Bei mir ist es eher umgekehrt, da ich in den USA wohne und daher einiges aus Deutschland vermisse. Würde ich wieder zurück nach Deutschland gehen, würde ich wohl Couponing, das defensive Autofahren und die Unkompliziertheit der Amerikaner (Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken) vermissen. Im Moment vermisse ich aber Doener, Ueberraschungseier, gute Taschentuecher und Weisswuerste lol.

  • #9

    Christina (Donnerstag, 26 Januar 2017 18:52)

    Größere Parkplätze wünsche ich mir bei uns besonders in Parkhäusern. Ich kenne bisher auch nur freundliche Amerikaner. Zugegebenermaßen habe ich aber auch noch nicht allzu viele kennengelernt.
    Rechts überholen würde ich auch gerne dürfen. Was hat mich das schon Nerven gekostet.
    Toller Artikel :-)
    Viele Grüße
    Christina

  • #10

    Roland (Donnerstag, 02 März 2017 15:27)

    Wir waren 2009 in Monterey beim Onkel von meiner Frau, es war dann auch Muttertag und wir wurden einfach zum grossen BBQ "Picknick" mitgenommen in den Monterey Veterans Memorial Park, 1200 Veterans Dr, Monterey, CA 93940.

    Wir sind vom Haus vom Onkel dort hoch gelaufen und das ganze Quartier war versammelt. Man ist sich in keiner Sek. als "Fremder" vorgekommen, nein Du bist einfach sofort ein Teil davon. Gastfreundschaft ist wirklich was schönes. Nach einer weile sind noch 2 Obdachlose dazu gestossen. Auch die wurden verköstigt und man hat sich mit ihnen unterhalten. Sogar die Polizei ist vorbei gekommen um nach dem rechten zu sehen, was dann in einer lockeren Plauderstunde ausgeartet hat. Tja die Amerikanische Gastfreundschaft ist einfach toll.

    Grüsse Roland

  • #11

    Ellen & Udo (Dienstag, 04 Juli 2017 14:49)

    Haben den Artikel gerade per Zufall (via fb) gefunden. Schön, dass ihr das mal so ausführlich beschrieben habt. Dass wir da nur zustimmen können, versteht sich fast von selbst - wir erleben das alles bei jedem unserer recht häufigen USA Reisen. Die Erfahrungen der anderen hier bestätigen das ja auch sehr eindrucksvoll. Wir reisen weiterhin gerne dorthin, auch wenn es einem heutzutage manchmal nicht so leicht gemacht wird... aber einmal durch die Immigration ... and there we are :-)

    Viele Grüße
    Ellen & Udo

  • #12

    Werner Behmke (Dienstag, 04 Juli 2017 17:05)

    Ein ganz toller realistischer Bericht.Das die Super Maerkte 24 Stunden auf haben hat seine Gruende.Wer Schicht arbeitet kann also auch Nachts einkaufen gehen.Es schafft auch mehr Arbeitsplaetze und ganz wichtig ist, in der Nacht werden die Regale aufgefuellt damit der Kunde in Ruhe und ungestoert einkaufen kann.In Dueschland sind tagsueber die Gaenge mit Paletten verstopft.

  • #13

    Petra Hoffmann (Dienstag, 04 Juli 2017)

    Es ist die unendliche Weite und Schönheit der USA .