Hikes um Sedona | Top 5

Sedona, our love!

Dieser Ort ist so magisch für uns - er vereint so vieles und hat so viele Komponenten, die ihn für uns einfach einzigartig machen. In manchen Orten fühlt man sich einfach unterwegs wie zu Hause!

Wir zeigen dir unsere Hiking Top 5 aus Sedona.

Devils Bridge

Der Hike zur Devils Bridge hat es wirklich in sich. Mit insgesamt ca. 2 Meilen Länge ist er nicht besonders lang. Aber es gibt einige Höhenmeter zu überwinden. Es gibt die ein oder andere Stelle, an der man ein bisschen krakzeln muss. Der Weg führt über den typischen Sandstein und viele Stufen ermüdend nach oben.

Hier herrscht viel Verkehr und du musst oft warten, bis du an den engeren Stellen durchgelassen wirst. Zwischendurch gibt es aber immer wieder Passagen, an denen man kurz verschnaufen kann und das großartige Panorama genießen kann.


Typische Passage mit Stufen
Typische Passage mit Stufen

Oben angekommen, erwartet dich ein unfassbar schöner Ausblick auf die typischen Red Rocks von Sedona. Wenn du magst, kannst du auch über die Bridge laufen. Ein unvergessliches Erlebnis und damit unser Favorit! Wer große Höhenangst hat, der sollte sich lieber einen anderen Hike aussuchen. Spätestens auf der Devils Bridge, wird einem schwindelig.

Dem Himmel so nah auf der Devils Bridge
Dem Himmel so nah auf der Devils Bridge

The Secret Slickrock

Unzählige Fotos mit diesem Motiv hatte ich gesehen: der Cathedral Rock spiegelt sich im Wasser... da wollte ich unbedingt hin! Der Hike dahin gleicht eher einem entspannten Spaziergang. Dafür brauchst du in etwa 30 Minuten.

Der Weg führt über einen ausgetrampelten Pfad, der dir den Weg weist. Auch nachts kann man hier gut die Orientierung behalten. Hast du den Trampelpfad hinter dir gelassen, gelangst du auf ein Feldplateau, was erahnen lässt, welch toller Anblick dir bevorsteht.


Sedona Secret Slickrock Arizona

Im letzten Urlaub haben wir hier ein paar Zeitrafferaufnahmen gemacht und diese in einem Videoclip zusammengefügt. Es hatte die ganze Nacht geregnet und in den frühen Morgenstunden stieg der Nebel aus dem Tal mit der Sonne auf. Wir waren ganz alleine auf diesem Plateau und schauten der Natur dabei zu, wie sie wach wurde.

Schau dir hier das Video an.


Robbers Roost

Die Robbers Roost ist nur zu erreichen, wenn du ein SUV mit 4W-Drive hast. Von allem anderen können wir nur abraten. Wir haben ein paar Mal umkehren wollen, aber unsere Neugier war zu groß. Für die Anfahrt haben wir in etwa 2 Stunden gebraucht. Der Schluß der Strecke zog sich, weil wir nur ein paar km/h schnell fahren konnten. Die Strecke bestand nur noch aus Feldabsätzen. Ein anderes Auto haben wir hier nicht getroffen, nur Quadfahrer, die uns respektzollend den Daumen nach oben zeigten.

Der Hike selbst erfordert ein wenig Orientierungssinn. Ohne unser

GPS hätten wir die Höhle selbst wahrscheinlich gar nicht gefunden. Von der Straße aus geht es erst einmal zu dem Berg, in dem sich die Höhle befindet. Vom Tal aus geht bergauf, über losen Sand und Sandsteinplatten. Oben angekommen musst du den Eingang der Höhle erst einmal ausfindig machen, bevor du dich an der Bergkante entlang dorthin bewegst. Getreu dem Motto „Der Berg ist mein Freund“ kannst du die Passagen auch hinter dich bringen, wenn du dich im Stehen einfach schräg gegen den Berg lehnst und dich langsam von rechts nach links fortbewegst.


Eine der einfacheren Passagen bei der Zufahrt
Eine der einfacheren Passagen bei der Zufahrt
Ausblick aus der Robbers Rost
Ausblick aus der Robbers Rost

Doe Mountain

Die Fahrt zum Doe Mountain ist einfach und mit knapp 20 Minuten recht kurz. Direkt vor dem kannst du auf einem ausgewiesenen Parkplatz dein Auto parken. Vormittags liegt diese Seite des Berges noch im Schatten, daher können wir die Wanderung zu dieser Tageszeit sehr empfehlen. Der Aufstieg dauert etwa Stunde lang. Es geht über einen Trampelpfad nach oben. An einigen Stellen muss man ein bisschen klettern, insgesamt ist Hike als moderate einzustufen.

Auf dem Berg angekommen, läuft man ca. noch 30 Minuten bis man zur gegenüberliegenden Felskante kommt. Der Blick ist atemberaubend. Du kannst kilometerweit schauen!

 

Auch hier haben wir keine anderen Wanderer getroffen. Wer ist etwas abgeschiedener mag, ist hier genau richtig.


Ein paar kleine Kletterpassagen sind zu meistern
Ein paar kleine Kletterpassagen sind zu meistern
Die Mühe wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt
Die Mühe wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt


Cresent Moon Picnic Area

Sedona at it´s best! Der Weg um die Crescent Moon Area ist kein eigentlicher Hike. Es gibt Picknicktische, die zum Verweilen einladen. Wir können nur empfehlen, hier ein kleines BBQ zu veranstalten.

Der Weg entlang es Oak Creek führt durch schattenspendende Bäume. Du hörst das Rauschen der Bäume, das Plätschern des 

Flusses. Es ist unheimlich schön hier. Am Ende des Weges angekommen (ca. 45 Minuten), befinden sich die sogenannten Slick Rocks. Hier kannst du deine Füße ins Wasser halten oder einfach nur den Blick auf den Cathedral Rock genießen.


Der Oak Creek macht das Bild mit dem Cathedral Rock perfekt
Der Oak Creek macht das Bild mit dem Cathedral Rock perfekt

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Was sind deine Lieblingswanderungen in Sedona?

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Kommentare: 1
  • #1

    Jan (Montag, 12 Dezember 2016 18:42)

    ...ich könnte sofort wieder los!